Wie kommunizierst
du im Job?
Nach dem Praxismodell der Psychographie richten Menschen ihre Aufmerksamkeit zuerst auf das Miteinander (Beziehungstyp), den Inhalt (Sachtyp) oder das Tun (Handlungstyp). Beantworte die zehn Fragen spontan, so, wie du im Alltag wirklich reagierst, nicht wie du gern reagieren würdest.
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Frage 1 von 10
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Der Verbinder (Beziehungstyp): Deine Aufmerksamkeit geht zuerst zum Miteinander. Du spürst Stimmungen, bevor sie jemand ausspricht, baust Vertrauen auf und hältst Teams zusammen. Kollegen kommen mit Dingen zu dir, die sie sonst niemandem sagen.
- Wo es im Job oft reibt: Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst, der Harmonie zuliebe. Konflikte sprichst du spät oder gar nicht an, und deine eigenen Themen rutschen nach hinten.
- Ein Anfang: Lies „Nein sagen – ohne schlechtes Gewissen" und „Welches Gefühl ist das eigentlich?".
Der fachlich Starke (Sachtyp): Deine Aufmerksamkeit geht zuerst zum Inhalt. Du denkst gründlich, lieferst Qualität und triffst durchdachte Entscheidungen, wenn du etwas sagst, hat es Substanz.
- Wo es im Job oft reibt: Was für dich sachlich ist, kommt bei anderen schnell als kühl oder belehrend an. Detailtiefe verliert dein Publikum, und die Beziehungspflege nebenbei fühlt sich für dich wie Zeitverschwendung an, kostet dich aber Verbündete.
- Ein Anfang: Lies „Warum du aneckst – obwohl du es gar nicht willst" und „Bist du ein Learner – oder ein Knower?".
Der Macher (Handlungstyp): Deine Aufmerksamkeit geht zuerst zum Tun. Du entscheidest schnell, packst an und bringst Dinge ins Ziel, während andere noch diskutieren, auf dich ist Verlass, wenn es zählt.
- Wo es im Job oft reibt: Dein Tempo überfährt Menschen. Du hörst nicht zu Ende zu, und deine Ungeduld wird als Dominanz gelesen. Im Zweifel sagen dir die Leute irgendwann gar nichts mehr.
- Ein Anfang: Lies „Warum in deinem Team niemand etwas sagt" und „Warum du aneckst – obwohl du es gar nicht willst".
Wenn du dich im Ergebnis wiedererkennst und genauer hinschauen willst: Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir uns dein konkretes Thema vor.
Kostenloses Erstgespräch buchen →Ehrlich eingeordnet: Zehn Fragen ersetzen keine echte Auseinandersetzung mit dir. Dieses Ergebnis ist ein erster Hinweis zur Selbstbeobachtung, keine Diagnose und keine Schublade. Menschen sind Mischungen, und je nach Situation reagierst du unterschiedlich. Die Psychographie ist ein Praxismodell aus dem Coaching, keine wissenschaftlich validierte Diagnostik, hier habe ich sie offen eingeordnet.